Back to Germany

Nun melden wir uns mal wieder und möchten euch allen mitteilen, dass wir am 13.11 unseren Rückflug nach Deutschland antreten werden.
Es war für uns alle eine sehr intensive und gewinnbringende Zeit. Wir sind zusammengewachsen und haben viel zusammen erlebt. Wir nehmen viele Inspirationen und noch unentdeckte Reiseziele mit nach Hause, die bestimmt noch mal von uns entdeckt werden können. Nun wollen wir nicht länger von einem Hotelzimmer zum nächsten zu ziehen, freuen, euch alle wieder zusehen und vor allem auf unsere ‘do it yourself’ Küche und hoffen, dass für Jonas auch bald ein bisschen Schnee fallen wird. Wir melden uns einfach bei euch, wenn wir den Wiedereinstieg in die Deutsche Atmosphäre gut überstanden haben.
Bis bald
Ina, Jan, Jonas und Bastian

27.10. – 30.10. Singapur

Wir fliegen morgen von Manila nach Cebu und am 27.10 weiter nach singapur. Dort bleiben wir bis zum 30.10 im Ibis Hotel Novena.
Von Singapur geht unsere Reise für weitere 3 Nächte nach Phuket und dann weiter mit dem Boot nach Krabi. Hier verbringen wir 4 Nächte um am 06. November nach Bangkok zu fliegen. hier lassen wir es dank Super-Schnäppchen über Agoda in 4-5 Sternehotels richtig gut gehen und machen die Malls unsicher. in unserer Aktuellen Unterkunft können wir sogar selber kochen und Waschen.pur-

19.-26.10.13 Puerto Galera

26.10.13 Heute ist unser letzter Tag in Puerto galera.
Wir haben hier eine angenehme Woche verbringen können. Unseren Ausflug zum APO Reef haben wir dann doch gestrichen, da das reisen zu lang und nicht zu planen war. Somit genossen wir unsere Bucht namens white Beach mit baden, Schnorcheln und der Jagd nach Souvenirs. Jan und Dirk haben es sich als Trostpflaster für das verpasste APO Reef jeden Tag unter Wasser gut gehen lassen. Wir haben sie einmal alle zusammen auf dem Tauchboot begleitet, um am Strand zu Schnorcheln, an dem alle Taucher ihre Tauchpause verbrachten. Da ich mit. Jonas nicht rechtzeitig vom Schnorcheln zurückkamen, fuhr das Boot ohne uns zum zweiten Tauchgang.da war ich ganz schön verdutzt, als ich vom Wasser aus sah, wie das Boot ablegte. Zu meiner Beruhigung waren Jessica mit Bastian in Sichtweite. Also genossen wir weitere 1,5h am Strand und gaben uns alle Mühe, uns nicht mit den freilaufenden Hunden anzulegen, die es auf Jessicas Sandwich abgesehen hatten. Wir zogen uns zunächst in den Schatten zurück und fanden sogar einen Kiosk, an dem wir einen. Kaffee trinken konnten. Für Jonas gab es sogar Eistee.
Sogar Bastian hat heute Abend auch richtig gefeiert und mit unseren Hotelbesitzern viel Spaß gehabt sodass er gar keine Lust hatte einzuschlafen.
Als Ausgleich ist uns Jonas vor dem Abendessen eingeschlafen sodass wir das essen wieder abbestellten um es kurze zeit später Wieder erneut für unser steh-auf -männchen zu ordern.
Jetzt noch schnell die Tasche packen und nochmal In aller Ruhe das Handgepäck zusammenstellen, damit morgen auf der Fahrt alles zur schnell Hand ist.

Philippinen- Boracay – 14.-19.10.

Boracay – Party ohne Ende


Hier ist es Herrlich touristisch. Wenn man es erstmal hier her geschafft hat. aber alles der Reihe nach.
Unser Flug ging um 8:10 also bestellten wir uns für 6:30 einen großen Van für uns alle und gingen um Punkt sechs Uhr Frühstücken. Alles verlief planmäßig, nur dass unser Taxi wohl zu früh kam und es nicht für nötig hielt, auf uns zu warten. also fuhren wir in 2 getrennten Taxis zum Flughafen, ist ja halb so wild. Am Flughafen angekommen, war es höchst verwunderlich, dass unser Flug nirgends angeschrieben war. bis wir das gemerkt hatten und gesehen haben, dass wir erstmal die Sicherheitskontrollen passieren müssen, zog eine Horde Chinesen an uns vorbei und wir mussten uns schön hinten anstellen. Das hebt nicht gerade die Stimmung.
Es ist alles hektisch und umkoordiniert. Auf dem Band fallen Sachen aus den Taschen und es entsteht ein riesen Stau. Aus den Lautsprechern des Flughafengebäudes hören wir, wie unsere Namen nacheinanderausgerufen werden. Wir sollen uns bei Fragen an einen Polizisten wenden. der weiß von nix.
Wir rennen zum nächsten Airlineschalter und geben unser Gepäck auf. Immer wieder hören wir unsere Namen, dass wir doch bitte zum Gate kommen sollen. Und dabei ist der offizielle start erst in einer Stunde! Bei der Gepäckaufgabe gibt es Missverständnisse wegen des Gewichtes und obwohl wir extra bei der Buchung einen Aufpreis für mehr Gepäck gezahlt hatten, werden wir nochmals zur Kasse gebeten. Ohne Internet, lässt sich sowas einfach schlecht klären. Die Dame am Schalter ist auch etwas abgelenkt, da sie parallel noch etwas durchsagen muss. Und zwar, dass Dirk, Jessica, Jan-hendrik, Jonas Bastian und Ina sich zum Gate begeben sollen. Da fällt uns nichts mehr zu ein. nachdem unser Gepäck nach heftigem Gezeter auf dem weg zum Flugzeug ist, düsen wir zum Gate. um mit dem Bus zu unserer Turbo-Propeller-Maschine zu fahren. Wir Starten eine Viertelstunde zu früh. Froh im Flieger zu sitzen und immer noch fassungslos, was wir soeben im Flughafen erleben durften, schauen wir gespannt auf die Propeller während wir abheben. Der Flieger ist fast leer und der Flug ist angenehmer als befürchtet. Die lautstärke der Propeller entpuppt sich als äusserst angenehm. nach einer guten Stunde Flug landen wir bereits auf Boracay. wir verzichten auf einen All-Inclusiv transport zur Unterkunft und organisieren uns für ein drittel des Preises selber.
Mit einem Auslegerschiff setzen wir von Caticlan nach Boracay. Angekommen haben wir gerade noch zeit, unser Gepäck abzuladen und uns zu orientieren, da beginnt es heftig zu regnen. zum ersten mal auf unserer Reise werden wir richtig nass und hoffen, dass die Technik überlebt hat (der Regenschutz war natürlich im Rucksack und nicht aussen…) Aber es ist alles gut gegangen.Glück gehabt.
Unsere Unterkunft ist etwas schwer zu finden und die letzten Meter laufen wir zu Fuß am Strand entlang.
Zur Begrüßung werden wir gleich belagert ob wir eine Tour machen wollen oder Sonnenbrillen oderwas auch immer kaufen wollen. Aber wir wollen einfach nur ankommen und die Koffer auspacken.
Die Unterkunft ist basic und gemütlich. wir müssen allerdings nochmals das Zimmer wechseln, da es leider verschimmelt ist. bei der Luftfeuchtigkeit kein Wunder.
wir bekommen zur Entschädigung das Zimmer mit Galerie, indem sonst der Besitzer wohnt, wenn er vor Ort ist. Dennoch entscheiden wir uns dazu, an einen anderen Strand zu ziehen, da hier direkt vor der Haustür alles voller Boote ist, und somit das Baden oder am Strand liegen unmöglich macht.
Also ziehen wir los und stellen fest, dass uns die Hotels am Strand viel zu teuer sind und begeben uns in ein Kaffee mit Internet. noch bevor der Kaffee serviert wird, wird gegoogelt und mit Hilfe von Agora und Tripadvisor finden wir ein paar Hotels die interessant klingen. Noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wir ein interessantes Hotel und beschließen hier für den nächsten Tag zu buchen.
Es gibt einen kostenlosen Shuttle mit dem man sich zur mall bringen lassen kann und von dort aus die Umgebung zu erkunden.
hier kann man sich mit Strandmode eindecken, hübsche Holzschnitzereien kaufen, und ganz viel Wassersport betreiben. und vor allem es gibt hier sensationelle Burger und leckeren Bubbletea. und schon wird die Mahlzeit zum Ritual und bei uns gibt es jeden Abend einen Olong Milktea mit Pearls. Hmmmm lecker.

Philippinen- Cebu City- 12.-14.10.13 – Mall travelling

Wir machen einen kurzen Zwischenstop in Cebu City und reisen nun wieder gemeinsam mit Jessica und Dirk weiter. Aber zunächst wird erstmal die Shoppingmall Ayala Center unsicher gemacht.
Für Jonas wartet eine besondere Überraschung. im Obersten Stockwerk gibt es einen Spielecenter für Kinder mit Spielautomaten. dort durfte er sich mit Jan austoben während ich die Läden durchstreifte. wieder zurück im Hotel geht es noch mal eine Runde in den Pool zum austoben und abkühlen. Wir geniessen nach Bohol unser Luxuszimmer mit Klimaanlage und 2 großen Doppelbetten, die wir sogar zu einer Liegefläche zusammen schieben können. Winzigster Wermutstropfen ist, dass sich nun die Klimaanlage an meiner Gesundheit zu schaffen macht, aber ich schlage mit tapfer und gehe früh ins Bett um mich auszukurieren.
Das Frühstück ist vielseitig, International und vor allem mit nonstop Fernsehwerbung in Überlautstärke von schreienden Frauen und es ist nicht erlaubt, den Kanal zu ändern oder ihn abzuschalten. Das sind ganz schön strenge Regeln. Wir halten das irgendwie aus und läuten die nächste Runde Ayala Center ein.

Philippinen- Bohol- Delphin Whatching 06.10.13 -07.10.13

06.10.13 Delfin Whatching
Heute sollten wir eigentlich auf einen Bottrop gehen, um Delfine zu sehen.
Aus gesundheitlichen Gründen haben wir und die Kids absagen müssen. Dirk und Jessica wollten dennoch fahren. Es war dem Fahrer jedoch nicht möglich, das am Eingang wartende Pärchen anzusprechen, ob sie es sind, die auf die Delfintour mitgenommen werden. stattdessen wurde eine halbe stunde lang im Resort gesucht und er ist dann alleine mit seinem Motorrad, das sowieso zu klein für uns alle gewesen wäre wieder abgezogen. Wir haben selten so etwas schlecht organisiertes erlebt.
Etwas verärgert, völlig umsonst um fünf aufgestanden zu sein, haben wir alle versucht, etwas schlaf nachzuholen.
Den rest des Tages verbrachten wir mit gemütlichem sitzen, Kaffeetrinken und Souvenirs kaufen. in Unserem Lieblingslokal sind wir mittlerweile bekannt und zumindest Jonas wird schon von weitem mit Namen begrüßt. Selbst wenn er versucht finster auszusehen, wirkt er charmant auf sein Umfeld.   Bastian müssen wir vor zuviel Paparazzi schützen. Es gehört zu guten Manieren, wenn man das Kind erstmal zur Begrüßung auf dem Arm halten möchte. Für uns ist das immer noch schwer anzunehmen. Aber am Ende geniessen wir es und Bastian liebt es, sein Lächeln mit allen zu Teilen.
Mittlerweile winkt er und zieht sich an allem hoch, was in Reichweite ist.
Abend wollen wir noch, da es der letzte Abend werden sollte, gemütlich einen Cocktail trinken gehen. Alles verlief nach Plan. Jeder Bekam sein Getränk, wir spielen eine runde Billard und Jessie, Ich und die Kinder gingen dann schon mal heim, während Jan und Dirk ihr Getränk noch in Ruhe leerfranken und sich noch eine Shisha bestellen wollten.

07.10.13
Hätten wir gewusst, dass an diesem Abend beide etwas sehr zu tief Glas schauten, wären wir lieber dort geblieben und gemeinsam zum Hotel zurückgefahren.
Also trennten sich unsere Wege aufgrund Körperlichen Unpässlichkeiten am nächsten Morgen. Jessie und Dirk nahmen das bestellte Taxi um sechs um die Fähre nach Cebu und dann weiter nach Malapascua zu nehmen. Wir verlängerten unseren Aufenthalt in Alona um weitere 8 Tage. wir wurden Experte, im leckersten Frühstück, perfektionierten das abholen morgens und wurden Stammgast in unserem leiblingsrestaurant am Strand mit WIFI. Sogar die Delfine durften wir noch sehen und zwar an einem Tag, der nicht ganz so windig war. Obwohl alle das Gegenteil behaupteten, dass die Delfine bei dieser Witterung nicht springen würden., haben wir schlußentlich doch noch welche springen sehen. das waren bestimmt 19 Stück. Es war sehr beeindruckend.

Philippinen- Bohol- chocolate hills und floating restaurants

Heute wollen wir zu den Chocolate-Hills. Die erste Herrausvorderung besteht nun nicht zum ersten Mal darin, alle zur Gleichen Zeit abfahrbereit zu sein. Um neun sind wir dann endlich auf Kurs. Diesmal wissen wir auch schon, wo wir das leergefahrene Auto erstmal mit Benzin auftanken können.
Sowohl die Straße als auch die Kinder im Auto zu beschäftigen sind uns nun bestens betraut.
Wir stellen uns auf einen längeren Trip ein. Es sind zwar nur ca 40 km aber es geht in die Berge und somit kommt man nur langsam voran.
Da wir unser eigener Guide sind können wir den Tag selbst gestalten und fahren zunächst zu den Chocolate Hills. Wir haben ja keine Ahnung, dass 11 Tage später dieses ganz Bohol und damit auch die Chocolate-Hills schwer erschüttert werden und nichts mehr so aussieht, wie wir es heute erlebt haben. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir Cebu einen tag vor dem Erdbeben verlassen haben. Wir hatten viel Glück.
Nun aber weiter in unserer Tagestour.
Autofahren könnte man hier auch zu körperlichen Aktivitäten Zahlen. die Strassen sind zwar geteert, aber sie sind dennoch genug hubbelig, dass man während der Fahrt ordentlich mitschwingt. Da wir zum Teil unter Erkältungen leiden, entscheiden wir uns, die Klimaanlage nun doch auszulassen.
Jonas ist nur schwer davon zu überzeugen, dass er nicht während der ganzen Fahrt Ipad spielt sondern auch mal aus dem Fenster schauen könnte.
An den chocolate Hills angekommen sind wir beeindruckt von dieser fremdartigen Formation, in der die Landschaft sich hier präsentiert und nutzen die Gelegenheit, mit Jonas ein paar Spaßbilder zu schiessen. Jonas ist wie immer mäßig begeistert und nur mit viel Überreden macht er schließlich doch mit.
Bastian ist begeisterter Kekskrümler und macht ganz konsequent weiterhin bei jeder Gelegenheit seine Springübungen auf dem Schoß.

Philippinen – Bohol- Panglau und Anda 01.10.13

Wir haben unsere erste nach auf Panglao Island ohne Klimaanlage verhältnismäßig gut hinter uns gebracht. nach dem üblichen hin und her übers anziehen und Zähneputzen sind wir dann auch bald alle versammelt und machen uns auf den Weg ins Zentrum, wo ein leckeres Frühstück im Rendezvous auf uns wartet.
Nur leider ist unsere Unterkunft schön weit draussen, so weit, dass sogar die Strasse aufhört, geteert zu sein und die tricycles klingen, als würden sie sich gleich in tausend rostige Einzelteile zerlegen. Aber sie halten alles aus.
Auf uns wartet eine ganz andere Herausforderung. Das Hotel liegt soweit draussen, da kommt gar kein Tricycle einfach so vorbei. Also marschieren wir los. Die Sonne scheint erbarmungslos auf uns herab und wenn wir nicht so vernünftig wären, würden wir glaube ich alle gerne wie Jonas schimpfend hinterherschlurfen. dann kommt doch noch das uns erlösende Tricycle und bringt uns sicher zum Rendezvous.
Hier gibt es köstliche Baguette, Croissants und ganz luxuriöse Cornflakes mit ‘Fresh Milk’ (H-Milch aus dem Tetrapak ist ein echtes Luxusgut und Jan, Jonas und Ich gönnen uns eine Portion). Hochmotiviert, eine noch günstigere und besser gelegene Unterkunft in Alona Beach zu finden marschieren Jan, Dirk und Jessica los während ich es mir mit den Jungs am Pool gut gehen lasse.
Aber zu unserem Erstaunen stellen wir fest, dass unsere Unterkunft mit Abstand die sauberste und günstigste ist, obwohl wir jedes mal die Fahrt nach Alona rein bezahlen müssen. Und somit bleiben wir im Villa del Pueblo Inn und geniessen es, jeden morgen selber zu entscheiden, was wir frühstücken wollen. auch wenn es immer wieder spannend ist, ob einer kommt, der uns mitnehmen möchte. am Ende unsers Aufenthaltes haben wir es sogar entdeckt, uns auf mehrere Motorbikes zu verteilen und hätten auch diese Aufgabe gemeistert. Ansonsten ist Alona ein gemütliches und Beschauliches Städtchen.
Während unserer Recherche haben wir jemanden gefunden, der uns ein Auto leihen möchte, damit wir uns die Insel Panglao und Bohol anschauen können und uns nach schönen Stränden umschauen können. Also startet am nächsten Tag unser erster Trip im gemietetem Auto nach Anda, ans andere Ende der Insel. Wir verschätzen uns um einiges mit der Fahrtzeit und sind erst gegen 15:00 dort. Die Zeit reicht gerade noch um eine Kleinigkeit am White Beach zwischen zwei schauern zu essen und dann machen wir uns schleunigst auf den Heimweg und schaffen es trotzdem nicht mehr gan vor Einbruch der Dunkelheit. Zu guter letzt verfahren wir uns noch (wegen der Dunkelheit) und kommen eine stunde zu spät an. Alles in allem sind wir zufrieden mit dem geliehen Auto, nachdem wir alle Anfangshürden mit Erfolg genommen haben. Angefangen hat es mit einem leerem Tank und der verzweifelten Suche nach  einer Tankstelle und der Verriegelung, die nicht funktionierte, sodass wir das Auto erst nicht zu bekamen und dann nicht mehr auf. schlussendlich beschliessen wir, einfach nicht mehr abzuschliessen und hätten somit das Problem auch geklärt.
Anda sollte laut Reiseführer der Ort sein, an dem man die Zeit vergisst und am weissem Sandstrand die Zeit vergessen kann und gemütlich mit anderen Chillen. Es war eine reisenendtäuschung und wir fragen uns, wie das Gerücht entsteht, dass es hier am schönsten sein soll. die Strände sind dreckig, die Resorts riesig, ansonsten fehlt jegliche Infrastruktur in Form von Straßen und Flaniermeilen.